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Entstehung: 20.3.2006, 17:14 – 11. 04. 2006, 18:36

Es war Sommer, es war verdammt heiß und wir befanden uns auf Mallorca. Es war fünf Uhr. Morgens versteht sich. Am Ballermann ging nach wie vor die Post ab, ein paar Straßen weiter war alles ruhig. Na ja, fast alles. Bei genauerer Betrachtung hörte man zwei Stimmen, die zu zwei auf den ersten Blick recht bizarren Gestalten gehörten. „Sach ma Bruderherz, wo sin wir hier eigndlisch? War das Hotel nisch am Strand irndwo?“ „Ich dacht schon, aba irgdwie... is hier so wenich Sand... Und kalt is mir au...“ „Ey du Jamme- ... Jammalai- ... Memme, heul nich, hier sin dreisich Grad.“ „Ja, und es is Wind und isch bin klatschnass. Danke nomma dafür.“
Der eine musterte den anderen lüstern. „Mann siehst du geil aus.“ Irritiert blickte der sich zu ihn um. „Harr... nimm mich!“, sagte er dann und leckte sich über die Oberlippe. „Mach misch nisch so dreist auffer Straße an.“ „Du hascht doch angefangen.“ „Isch will jetz ins Hotel. Komm schon.“ Mit einem Blick, der Bände sprach, schaut er seinen Bruder an. Entzückt hob er eine Augenbraue.
„Samma Alder, die dritte Tussi da hat nen ganz schönen Eindruck hinnerlassn, ne? Also ich zuminesd hab grad ziemlich Druck...“ „Ja schön Tom, lass den bidde nich an mir aus...“ „Sach ma, du hassoch grad noch mitgemacht?“ Der Blonde wusste genau, was mit seinem Bruder los war. Der war mindestens genau so notgeil wie er.
Aber Tom hatte gut reden. Bill war ja schließlich nicht schwul. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Was er mit ihm auf dem Hotelzimmer machen würde, musste ja niemand wissen. Er grinste verräterisch. „Was glotzt denn so doof?“ „Ach nüchtz.“ „Na dann mal hopp ins Hotel. Wo issn das eigentlich? Ich müsste dann dochmal dringend zum Klo."
Ja, das Hotel war wie bereits festgestellt am Strand, und die beiden bewegten sich geradewegs weg davon. Das beinah schon alltägliche Saufgelage hatte doch seine Spuren hinterlassen. „Du ich weiß überhaupt nich wo wir sin. Ich frag jetz einfach ma. Ey du da!“ Der Schwarzhaarige torkelte auf ein Männchen in grün, anderweitig bekannt als Polizist, zu. „Ja?“ „Weissu wo hier das Hotel Sunbeach oder so is?“ „Si, dasse isse an die andere Ende von die Strasse. Und eh... seien Sie bitte nicht so laut, hier sinde Gäste die slafen wollen.“, antwortete ihnen der genervte Bewegungsmelder. „Ey danke, Alder!“
„Wo jetsch?“ fragte der Blonde. „Da lang, komm Süßer.“ Im total besoffenen Zustand hakte sich der Schwarzhaarige bei seinem Bruder ein. „Sagst du Süßer?“ Doch der andere ignorierte die Frage. Gröhlend taumelten sie die Straße entlang. „Du hascht die Haahaaare schön du hascht die Haaahaaare schön...“ Bis sie am Hotel angekommen waren. „Meinscht du das isset?“ „Welches denn sonzt?“
„Ja, hier stehn noch drei annere...!“ Es war zwar wirklich das einzige Hotel der Umgebung, aber der Alkohol hatte nun mal deutlich geprägt. „So, un nu rein, ich mach mir gleich inne Hose.“ Aneinanderhängend taumelten die beiden in die Lobby und zum Fahrstuhl. Während sie warteten, begannen sie eine erneute Konversation, wenn man das so nennen konnte. „Ey sach ma, warum hab ich vorhin bei dem T-Shirt-Dingens nisch jewonn?“ „Ach is doch egal Bill, du warsser Geilste von alln.“ „Ja, ich war aucher einzije Typ...“
„Du hättest jewinnen solln. Würd mal gern wissen wer deinen Anblick nich geil findet.“ Er schaute an sienem Burder herab. „Ey, du bist en Junge.“ sagte Bill eher gleichgültig. „Pennst heut Nacht bei mir?“, fragte sein Bruder anschließend. „Warum denn?“ „Ich bins sonst so alleine...“ Der Blonde schmiegte seinen Kopf an den Schwarzhaarigen. „Ich schaff's eh nimmer bisch zu meinem Z-zimmr.“ Die beiden schleppten sich in den Fahrstuhl. „Du?! Ich seh alles zweimal.“, stöhnte der größere der beiden. „Komm in mein Bett und schließ die Augen.", lachte der Rasta-Man. „Der Weg is noch so weit.“, murrte Bill und lehnte sich an die Fahrstuhlwand, schloss die Augen. Der Blonde betrachtete ihn aufmerksam und witterte eine Chance. Er taumelte auf ihn zu. Wollte eigentlich langsam zu ihm, aber durch den fehlenden Gleichgewichtssinn fiel er praktisch direkt auf seinen Bruder zu. Sein Körper war gegen den des Gegenübers gelehnt. Der Schwarzhaarige riss die Augen auf. „Was machst...?“ Weiter kam er nicht, denn der Blonde fuhr mit seiner Hand in seinen Nacken. Mit der anderen Hand drückte er des Bruders Hüfte enger an sich. Er presste sienen Mund auf den des Bruders. Der verspannte sich erst ein wenig. Doch als der Rastaman ihm um Einlass bettelnt über die Lippe leckte, öffnete er seinen Mund.
Ein lautes BING war zu hören, sie hatten den vierten Stock erreicht. Bill schob seinen Bruder ein Stück von sich weg. „Ey wir sin da. Komm, ich will penn.“ Tom sah ihn verwirrt an. Gerade eben hatte sein Bruder noch mitgemacht, und jetzt war er auf einmal müde? „Ey nix da Kleener, hier wird nich gepennt!“ „Ich kann aba kaum noch stehn! Trag mich!“ Ohne Vorwarnung ließ er sich in Toms Arme fallen, der ihn nur halb auffing. „Ey Panne? Du wills nich knutschn, dann kannsu auch laufn.“, sagte er und ließ den Jüngeren auf den Boden fallen. Irgendwie musste er sich ja für diesen Abbruch rächen. „Wer sagt dass ich das nich will?“, flüsterte Bill beim Aufstehen, doch der andere überhörte es.
Die beiden schleppten sich in das Zimmer des Älteren. „Du Süßer, ich will dich jetzt.”, zischte dieser, aber er wusste durch den ganzen Alkohol bestimmt nicht mehr, was er tat. „TOM!”, rief der Schwarzhaarige erschrocken, als sein Bruder ihn gegen die geschlossene Zimmertüre drückte und anfing, sich an seinem Hals zu schaffen zu machen. „Sei ruhig!”, zischte dieser nur und leckte mit der Zunge sanft über seines Brudes Schlüsselbein, hin zu seinem Kehlkopf und dann zur rechten Seite des Halses. „Willst du jetzt Vampir spieln?” „Schnauze!”, sagte Tom bestimmt. „Nicht so grob!” „Ich kann noch viel härter werdn, Diener!”
„Du und härter werden? Du hast doch schon seit mindestens zwei Stunden einen am Stehen, also hör auf von wegen 'härter werden'.“, sagte Bill plötzlich ziemlich nüchtern. „Und wegen dem Diener... ich geb dir gleich Diener du, aber nich zu wenig.“ „Was is los?“, nuschelte Tom an die Halsbeuge seines Bruders. „Lass mich einfach ma auf's Klo und spiel erstma mit dir selber, meine Blase platzt gleich.“ Und er drückte seinen Zwilling von sich und schob sich ins Badezimmer.
„Bleib hier oder ich kette dich an!” Tom spielte Domina. Aber sein Bruder drängte sich an ihm vorbei ins Bad. „Du wirst es bereuen, Bill!”, rief Tom und lehnte sich wartend mit einer Schulter an die Türe.
Nach gut fünf Mintuten kam Bill zurück. Tom schlief fast im Stehen. „Zeig mir, wie hart du bist.”, sagte Bill, der die Hose offen gelassen hatte. Tom schreckte auf. Fasste sich aber sofort wieder. „Komm her, Sklave!”, befahl er und zog eine Augenbraue zu seinem sadistischen Grinsen hoch. Seine Augen funkelten. Bill kam auf ihn zu. Tom schnappte sich ihn blitzschnell. Drückte ihn unsanft gegen die Türe. Bill grinste. Es schien ihm zu gefallen. Tom drückte seinen Mund auf den des Bruders. Fuhr mit seiner Zunge über desen Lippen. Bill öffnete den Mund. Tom stieß auf Bills Zunge. Umspielte seine Zungespitze, erforschte dann des Bruders Mund. Er spielte mit dem Piercing und Bill schloss genießend die Augen. Und erwiderte den Kuss.
„Hab ich dir etwa erlaubt, mitzumachen, du Null?“, schrie Tom ihn urplötzlich an. Bill blickte erschrocken auf. „Sag ma, dir geht’s aber auch noch ganz gut, oder?“ „Hey halt die Klappe, du machst, was ICH dir sage! Leg dich auf den Boden!“ „Ey wart mal kurz. Du hättest mir grad fast die Zunge abgebissen und ich darf nicht mal was sagen? Ich mach gerne was du sagst, aber die Zunge brauch ich noch. Ich hab noch n bisschen was mit dir vor.“ Tom hatte ihn die ganze Zeit unterbrechen wollen, doch grinste bei dem letzten Satz. „Sehr gut. Du denkst mit, brav. So und jetzt legst du dich hin!!!“ Bill grinste in sich hinein und folgte seinem Befehl, wobei er seinen Bruder mit zu Boden riss. „Was machst du, Miststück?!“, rief dieser wütend. „Ich hol mir das, was ich will, du Arsch.“, antwortete er, immernoch dieses versaute Grinsen im Gesicht. Bevor er noch eine Antwort bekommen konnte, zog er Tom an den Haaren zu sich, um sie zu einem gierigen Kuss zu vereinen.
Tom stieß ihn weg. „Wer hat dir befohlen, mich so hart anzumachen?“ „Ich hab's mir selber gesagt!“ Tom holte mit seiner rechten Hand aus, und ZACK! Hatte Bill eine Kleben. Dieser stöhnte kurz auf und grinste Tom versaut und mit funkeln in den Augen an. „Fester“, flüstete er dann fast. Tom saß auf Bills Beinen. Beugte sich langsam zu ihm runter.
„Was hast du gerade gesagt?“, fragte er fast zischend. „Fester.“, wiederholte Bill fast schon flehend. „Mach ich dir etwa Angst?“ Ihre Gesichter waren so nah beieinander, dass nicht mal mehr ein Blatt Papier dazwischen gepasst hätte. „Schlag mich.“, antwortete Bill nur noch ganz leise. Zu mehr war er nicht in der Lage. Sein Bruder machte ihm tatsächlich Angst. Aber diese Backpfeife eben, dieses Gefühl, ihm zu unterliegen, machte ihn unwahrscheinlich an.
„Ich soll dich schlagen. Wie du willst.” Toms Augen blitzten auf. Er richtete sich auf und schlug Bill mit dem Handrücken gegen die Wange. „Ja!”, sagte Bill kaum hörbar. Tom beugte sich wieder zu seinem Gesicht. Er presste seine Lippen zu einem harten Kuss auf die des Bruders. Bill öffnete sofort den Mund. Tom presste seine Zunge gegen Bills Zunge. Dann umfuhr er zärtlich dessen Zungenspitze und spielte mit dem Piercing. Bill schloss genießend die Augen. Tom erforschte Bills Mund und wanderte gleichzeitig mit einer Hand unter Bills T-Shirt zu seiner rechten Schulter. Er lies die Hand kurz ruhig liegen. Setzte dann seine Fingernägel an und krazte mit einem Mal über Bills Schulter. Dieser stöhnte auf und unterbrach den Kuss.
„Na, wie gefällt dir das, Kleiner?“ Tom fand langsam aber sicher Gefallen an diesem Spiel. „Das ist gut.“ Bill stöhnte vor Schmerzen, doch er wollte, dass sein Bruder damit weiter machte. Er spürte die Kratzspuren noch deutlich.
Plötzlich stand Tom unerwartet auf. „Hey, wo willst du hin?“, fragte sein Bruder flehend. Er brauchte diese Art von Erniedrigung irgendwie. „Ich bin gleich da, geh du erstmal zum Bett...“ Toms Stimme klang gleichgültig, fast schon abwesend, als er in Richtung der Minibar ging. Bill hingegen tat, wie im geheißen, und setzte sich auf das große Doppelbett. Ironie des Schicksals.
Als sein Bruder zurück kam, erwartete er gleich den nächsten Schlag, doch Tom sah ihn nur ernst an. „Was ist?“, fragte Bill ihn irritiert. „Nimm das bitte nicht zu ernst alles, ok? Ich will nicht, dass du –“ „Du willst es doch genau so wie ich.“
Tom hatte eine Flasche Schampus aus der Minibar geholt. Langsam kam er auf Bill zu. Kroch auf allen Vieren aufs Bett. Bill saß mit dem Rücken an das Kopfende des Bettes gelehnt. Er schaute Tom aufmerksam zu, der wie eine Katze auf ihn zukrabbelte. Er setzte sich auf Bills Schoß. So das er seinen Bruder ansehen konnte. Er hob Bills Kinn. Schaute ihm fest in die Augen.
„Findest du nicht auch, dass es hier ziemlich warm ist?“, fragte er und legte die kalte Flasche auf den nackten Bauch seines Bruders, von welchem das T-Shirt nach oben gerutscht war. „Ah! Tom, was machst du?!“, rief dieser im Affekt. Und hatte prompt wieder eine sitzen. „Hab ich dir erlaubt, was zu sagen? Und außerdem... ich kann noch ganz andere Sachen machen.“ Bill sah wieder dieses teuflische Grinsen seines Gegenübers. Er hatte in gewisser Weise Angst vor ihm. Aber er wartete auch auf das, was er mit ihm vorhatte. Schließlich schien es ja beiden zu gefallen. Während der Schwarzhaarige sich noch über sich selbst wunderte, seit wann er so eine masochistische Ader hatte, und seit wann es seinem Bruder gefiel, ihn zu verprügeln, öffnete Tom die Flasche, wobei der Korken quer durch den Raum schoss.
Bill beobachtete jeder seiner Bewegungen. Wie süß er doch aussah. Mit der Hand fuhr Tom über Bills Bauch. Leckte sich dabei genussvoll mit der Zunge über die Lippen. Dann schob er Bills Shirt noch höher. Zog es ihm schließlich aus. Dieser legte den Kopf in den Nacken. Abwartend und ein wenig eingeschüchtert. Tom hob den Arm mit der Flasche. Er goss den Inhalt über Bills Oberkörper. Bill bekam eine Gänsehaut. Tom bückte sich zu ihm. Er leckte unter Bills Bauchnabel, fuhr dann mit seiner Zunge über seinen ganzen Oberkörper bis zu Bills Hals. Dort stoppte er. Bill schaute ihn fragend an. Tom lächelte nur bestimmt. Rutschte näher an ihn.
"Was sagst du dazu, Süßer?", fragte er leise. „Brennt... brennt n bisschen. Bei den Kratzern.", gab Bill zögerlich zu. Einerseits hatte er Angst davor, wie Tom reagieren würde, andererseits wollte er ihn auch herausfordern. „Und warum sagst du mir das nicht? Ich will dir doch nicht weh tun.“ Welch Ironie. „Weil es mir gefällt.“ Bills Stimme war kaum mehr als ein heiseres Krächzen.
Tom grinste versaut. „Mach den Mund auf!” befahl er und drückte Bills Kopf in den Nacken. Bill gehorchte, wenn auch zögernd. Tom presste seinen Körper noch enger an den seines Bruders. Er streckte sich, so das er etwas größer war als Bill. Dann nahm er die Schampusflasche und schütte Bill das Prikelwasser in den Mund. Bill lief der sekt an den Mundwinkeln heraus, zog feuchte Linien über seinen Oberkörper. Tom beugte sich zu Bills Mund. Trankt aus ihm. Dann verschloss er seine Lippen mit denen von Bill.
Sofort begann wieder ein Kampf ihrer Zungen, aus dem Bill als Sieger hervor ging. Während er seine Zunge die Mundhöle des anderen erkunden ließ, machte er sich daran, ihm das T-Shirt auszuziehen. Tom hatte für einen Moment vergessen, dass er der Herrscher dieses Spiels sein wollte, und ließ es einfach mit sich machen. Half Bill sogar noch dabei. Für ein paar Sekunden lösten sie sich voneinander, sahen sich schwer atmend an, bevor Bill nun endgültig den Spieß umdrehte und sich auf das Becken seines Bruders setzte. Tom lag wehrlos unter ihm und wand sich hin und her, als Bill sein Becken auf seinem kreisende Bewegungen machen ließ und ihn somit nur noch mehr reizte.
„Mach mich fertig.”, stöhnte er verlangend und drückte sein Becken hoch. „HEY!”, rief Bill überrascht. Setzte sich fester auf Tom sodass er ihm fast die Luft abschnürte und krazte ihm über die Brust. Tom legte den Kopf in den Nacken. Schloss die Augen. Sein Mund war leicht geöffnet. „Mach weiter!”, stöhnte er leise. Bill beute sich zu den etwas blutigen Kratzern auf Toms Brust. Mit der Zuge leckte er darüber. Tom stöhnte. Bills Speichel brannte in den Wunden.
Noch dazu kam, dass Bill sich inzwischen die Schampus-Flasche geangelt hatte und nun den Rest des Inhalts aus einer reichlichen Höhe auf Toms Oberkörper kippte. Dieser zog die Luft scharf ein. „Jetzt siehst du mal, wie weh das tut.“, sagte Bill grinsend. Er wollte Tom nie ernsthaft weh tun, aber der hatte ja geradezu danach verlangt, und jetzt sollte er sehen, wie er damit klar kam. Jetzt war Bill es, der sich daran machte, mit der Zunge den Körper des 'Unterliegenden' von der mit der Zeit klebrigen Flüssigkeit zu befreien. Tom entfuhren mehrere unkontrollierte Seufzer. Der Schwarzhaarige lächelte zufrieden. Sein Bruder war ihm unterlegen. Ihm hatte das auch gefallen, aber er fand mittlerweile auch Spaß an der Rolle des Dominanten. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon... kann ja nicht schaden! „Man muss offen für alles sein.“, sagte er leise zu sich selbst. „Na dann hoff ich mal, dass du auch offen für mich bist.“, nuschelte Tom, wobei sich ein leichtes Grinsen auf sein Gesicht schlich.
Bill grinste nur versaut. 'Das glaubst auch nur du.', dachte er sich. Schaute kurz in Toms Augen. Dann bückte er sich wieder zu Toms Oberkörper hinunter. Er liebkoste sein Schlüsselbein mir der Zunge, wanderte hinunter zu Toms Brustwarzen die er mit der Zunge umfuhr. Er spürte an seinem Bauch, dass es Tom gefiel. Dann wanderte er noch tiefer. Er tauchte seine Zunge in Toms Bauchnabel, zog kreisende Bewegungen um ihn. Er vernahm ein leises Stöhnen von Tom. Bill grinste. Ihn selber gefiel es nicht weniger gut. Er richtete sich wieder auf, zog sich zu Toms Gesicht um ihn einen weiteren Kuss zu schenken. Dabei wanderten seine Hände zu Toms Hose.
Mit zugegebenermaßen zittrigen Händen versuchte er, sie zu öffnen, was ihm jedoch nicht recht gelingen wollte. Das alles hier war zu neu, zu aufregend für ihn, als dass er noch die Kraft gehabt hätte, sich auf etwas so banales wie 'Hände ruhig halten' zu konzentrieren. Tom hingegen war dabei etwas gelassener. Zwar hatte er es noch nie mit einem Jungen getrieben, aber im Gegensatz zu seinem Bruder hatte er doch schon eine ganze Ecke mehr Mädels gehabt. Er wusste, was zu tun war. „Bill?“, fragte er vorsichtig, als sie ihre Lippen voneinander lösten. Als Antwort erhielt er nur einen sanften, fast schon ängstlichen Blick aus den Augen seines Zwillings. „Du... ich darf doch mal kurz...“ Er öffnete seine Hose selbst und zog sie aus, während Bill plötzlich zu seiner Reisetasche ging. „Was machst du?“, fragte Tom ihn verwundert, bekam jedoch keine Antwort. 'Es ist schon ziemlich verrückt.', dachte er sich, während er seinen – wie er jetzt feststellte – ziemlich süßen Bruder bei seiner Suche beobachtete. 'Gerade schreien wir uns an und schlagen uns...' Wider Erwarten fuhr ihm ein wohliger Schauer bei dem Gedanken über den Rücken. '... und jetzt... jetzt sieht er mich wieder so verdammt lieb und hilflos an.' Er biss sich auf die Unterlippe. Seinen Bruder so zu sehen, mit diesem verdammt unschuldigen un gleichzeitig versauten Blick, mit dem er jetzt wieder auf ihn zu kam, ließ das Blut in seiner Erregung heftigst pochen. „... Was hast du da?“, fragte er mit heiserer Stimme, als er sah, dass Bill etwas halb hinter seinem Rücken versteckt hielt. „Tja, das siehst du gleich.“, grinste dieser und kniete sich wieder auf das Bett. „Leg dich hin.“, befahl er Tom in sanftem Ton und drückte ihn mit der freien Hand wieder auf die Matratze.
Er kroch zu Tom. Setzte sich auf seine Beine. Dann nahm er die Hand hinter seinem Rücken hervor. Honig. Toms Augen weiteten sich und ein freudiges grinsen setzte sich auf sein gesicht. Bill öffnete die Tube. Er hob den Arm in die Luft und leert die Tube auf Toms Oberkörper und Bauch. Tom zuckte leicht, als der Honig seine Haut berürte. Bill schmiss die Tube in irgendeine Ecke. Dann beugte er sich zu Tom hinunter. Er leckte den Honig von dessen Brust ab, umfuhr liebevoll Toms Brustwarzen mit seinem Piercing. Er hörte Tom leise Stöhnen. Dies spornte ihn an. Er lecke zu Toms Bauchnabel. Versenkte seine Zunge darin. Er merkte das Tom schneller atmete. Toms mittlerweile stark ausgeprägte Erregung drückte in seinen Bauch. Auch Bill konnte nicht mehr verstecken, dass es ihm gefiel. Er wanderte wieder zu Toms Brust. Leckte den Honig. Tom hatte den Kopf in den Nacken gelegt, den Mund leicht geöffnet und die Augen geschlossen. Plötzlich richtete Bill sich auf. Er wollte mehr. Viel mehr. Er zog seine Jeans aus. Warf sie nebens Bett. Dann setzte er sich wieder auf Tom. Er drückte ihn runter, so das er flach auf dem Rücken lag und Bill auf ihm. Bill gab Tom einen Zungenkuss. Er war viel sicherer als gerade eben noch. Seine Hand wanderte geradewegs in Toms Boxershort. Als Bill seine Erregung streifte, unterbrach dieser den Kuss durch ein erschrecktes Aufstöhnen. Bill umschloss mit seiner Hand die Erregung seines Bruders. Langsam Ließ er seine Hand auf und ab bewegen. Tom drückte ihm sein Becken entgegen. Fing leise an zu stöhnen. Bill nahm seinen Daumen dazu. Strich damit immer wieder über die Eichel seines Bruders. Toms Stöhnen wurde lauter. Verlangend drückte er sein Becken hoch. Fühlte Bills Erregung an seinem Bauch.
„Bill... nimm mich!“, rief er unkontrolliert und schlang seine Beine um die Hüfte seines Bruders. Bill grinste, fuhr mit seinen Fingern über Toms Lippen. Trotz der gegebenen Situation blieb er erstaunlich ruhig. Tom leckte augenblicklich an den Fingerspitzen seines Bruders, nahm sie immer weiter in den Mund. Nach kurzer Zeit bereits entzog der Schwarzhaarige seinem Bruder unter dessen Protesten seine Finger wieder, führte sie anschließend zwischen Toms Beine. Dieser atmete noch immer unregelmäßig, da Bill mit seinen auf und ab Bewegungen nur leicht nachgelassen, jedoch nicht gänzlich aufgehört hatte. „Achtung.“, warnte der Größere seinen Bruder leise vor und strich ihm mit den Fingern sanft über den After. Erneut stöhnte Tom laut auf. „Jetzt mach schon!“, flehte er lustvoll. „Na na... ich will dir doch nicht weh tun...“ Bill selbst konnte sich kaum unter Kontrolle halten. Auch er wollte es endlich. Wollte seinen Bruder endlich spüren. „JETZT!“, schrie Tom im Befehlston. Er konnte einfach nicht länger warten. Bill zog seinen Finger zurück und drang laut stöhnend in ihn ein. „OH GOTT!“, riefen beide im selben Moment.
Nach einem kurzen Schreckensmoment fing Bill an sich zu bewegen. Erst nur Langsam. Dann wurde er immer schneller. Bill warf den Kopf in den Nacken. Schloss genießerisch die Augen. Immer schneller wurden seine Bewegungen. „Bill!“, stöhnte sein Bruder unter ihm. Bills stöße wurden fester. Immer schneller Bewegte er sich auf und ab. Tom begann unkontrolliert lauter zu stöhnen. Bill trieb ihn auf die Spitze. Jetzt bewegte auch er sein Becken im Gleichklang mit Bills Bewegungen auf und ab. Bill stöhnte laut auf. Lange konnte er sich nicht mehr halten. Er stieß heftiger in Tom. Dieser krallte sich ins Betttuch. Kniff die Augen zusammen und stöhnte immer wieder den Namen seines Bruders. Bill beugte sich leicht nach vorne. Griff wieder an die Erregung des Bruders an seinem Bauch. Mit schnellen auf und ab Bewegungen massierte er sie. Tom schrie fast. Und nach einigen Sekunden ergoss er sich in Bills Hand. Bill stieß noch einige Male in seinen Bruder. Dann kam auch er zum Höhepunkt. Erschöpft zog er sein Glied aus seinem Bruder, was beiden einen weiteren lustvollen Seufzer entlockte. Bill ließ sich neben seinen Bruder im Bett nieder. Dieser lag, immer noch schwer atmend, auf dem Rücken. Grinsend schaute er den Schwarzhaarigen an. „Das könnten wir ja eigentlich mal öfters machen... aber das nächste Mal lieg ich oben.“ „Hmmm...“, brummte Bill und schloss erschöpft die Augen.


hah, ist es nicht wunderbar? *lol*



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